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Das Rhönrad und seine Bestandteile

Ein Rhönrad ist ....

Das Rhönrad besteht aus zwei gleich großen, kunststoffummantelten Stahlreifen, die durch sechs Sprossen im genau festgelegten Abstand miteinander verbunden sind. Die Reifengriffe befinden sich in der oberen Reifenmitte an jedem Reifen. Die Brettsprossen mit den Brettern befinden sich gegenüber der Reifengriffen. Im Abstand von 45 Grad sind rechts und links von den Brettsprossen die Spreizsprossen. Nach oben 60° Grad versetzt befinden sich die Griffsprossen mit den Sprossengriffen.

Die für viele Übungen benötigten Rhönradspezialbindungen bestehen aus einem ca. 60cm langen, 3cm breiten und ca. 0,4cm dicken Lederriemen. Sie sind an den Fußauflageflächen gepolstert und durch Schnallen auf die Fußdicke einstellbar.

Die passende Rhönradgröße wird bestimmt durch folgende Faustformel:

im Geradeturnen: Körpergröße + 0,40 m
im Spiralturnen: Körpergröße + 0,35 m
z.B.: Bei einer Körpergröße von 1,80m passt ein Rhönrad mit 2,20m Durchmesser beim Geradeturnen und beim Spiraleturnen mit 2,15m Durchmesser.

Das Rhönrad Text und Grafik mit freundlicher Genehmigung der Werkstatt Zimmermann


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